Welche Rolle spielt der Wasseranteil bei einer Dachfarbe?

Nicht nur Dachfarben, sondern alle Farben, beinhalten Wasser. Dagegen ist in der Regel auch nichts zu beanstanden, aber leider sparen einige Hersteller zugunsten des Wasseranteils an der Farbe. Aus diesem Grund ist der Wasseranteil in Gramm im Endprodukt ein wichtiger Qualitätsfaktor. Besitzt eine Dachfarbe einen übermäßig hohen Wasseranteil, so geht dies selbstverständlich zu Lasten der Dachbeschichtung. Wasser ist billig, die Beschichtungsanteile sind teuer – so einfach ist die Sache.

Einen übermäßig hohen Wasseranteil sehen Sie nicht!

Denn es gibt ja Verdickungsmittel (Stellmittel). Laien verbinden oftmals „dick“ mit „gut“. Aber diese Rechnung geht nicht auf. Denn um diesen Zustand zu erreichen sind lediglich Verdickungsmittel und Pigmente nötig. Aber es sind schon mehr Zutaten nötig, um eine gute, haltbare Dachfarbe herzustellen. So spielen bei einer Dachbeschichtung die Wahl der verwendeten Additive und deren Verträglichkeit untereinander eine wichtige Rolle. Hier ist der Fachbetrieb mit seiner Erfahrung gefragt.

Ausgewogene Rezeptur und Komponente die sich untereinander vertragen

Kennen Sie Hausbesitzer, deren Dach schon lange wie neu gedeckt aussieht – und die mit der Wahl ihrer Dachfarbe noch Jahre später zufrieden sind? Dann sollten Sie sich bei ihnen nach der Marke erkundigen und in welchem Fachbetrieb sie die Farbe gekauft haben. Mit großer Sicherheit stammt eine solch dauerhaft haltbare Dachfarbe nicht vom Baumarkt oder vom Discounter. Fazit: Bei der Wahl der Dachfarbe lohnt es sich immer einen guten, renommierten Markenhersteller zu vertrauen, der seine Erfolge auch über Jahre noch nachweisen kann.